Mittwoch, 29. Juli 2020

Wie kam die Katze zum Menschen?

Katzen sind Einzelgänger. Sie sind anders als Hunde. Ein Hund folgt seinen Besitzern fast schon blind. Katzen aber haben ihren eigenen Kopf. Wenn diese als Freigänger gehalten werden, fressen sie sich auch in der Nachbarschaft satt, wenn sie dort etwas bekommen. Es ist ihnen egal, wer ihnen was Essbares gibt. 

Das kommt aus der Steinzeit, wie jetzt wissenschaftliche Untersuchungen ergeben haben. Sie waren damals schon keine wirklichen Haustiere. Eher galten sie als Begleiter der Menschen. 
gib mir fünf, hand, haustier

Die Hauskatze stammt wohl von der afrikanischen Wildkatze ab. Aber den Ursprung haben die Katzen im nahen Osten. Sie folgten vermutlich Bauern, die sich auf die Reise nach Europa machten. 

In den frühere Zeiten hat eine Katze auch nicht nach Mäusen im Haus gejagt, sondern fanden ihre Beute in der freien Natur. Rückstände in alten Skeletten haben gezeigt, die Katzen ernährten sich nicht wie der Mensch davon, was auf den Tisch kam. Ihr Futter fanden sie in der Natur. 

Während der römischen Kaiserzeit muss sich dies dann geändert haben. Die Katze lebte eng mit dem Menschen zusammen und ließ sich von diesen auch füttern. Zu der Zeit muss die Verbindung zum Menschen auch enger geworden sein, dass diese wohl auch reagiert haben wenn sie mit Namen gerufen worden. 

Zu welcher Zeit aus den wilden Tieren die Kuscheltiere geworden sind, konnte noch nicht nachgewiesen werden. Es wird vermutet, weil die die Katze in der Nähe von Bauern leicht ihre Beutetiere finden konnten, wurde die Beziehung zum Menschen immer enger. 
duschhaube, häuslich, haustier

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