Samstag, 18. November 2017

Der Hund hilft - Epilepsie Anfall

Wenn jemand von Epilepsie betroffen ist, dann ist das sicher nicht schön. Ich werde jetzt auch hier keinen medizinischen schreiben.

Aber es geht um die Hilfe für Betroffene. Und die ist gar nicht so weit weg. Denn sie hat 4 Beine. Der Hund!


Zum Teil machen manche Hunde dies ohne Ausbildung. Aber zum großen Teil machen Hunde dies mit einer gewissen Ausbildung.

Und warum können sie dies? Weil ihre Sinnesorgane eher registrieren können, was da bei einem Menschen passiert.




So können sie auch erschnüffeln, wenn ein Anfall bevorsteht. Sie riechen so was in der Atemluft des Betroffenen.

Damit kann der Hund vermeiden, dass der Betroffene einen Anfall zu einem ungünstigen Zeitpunkt bekommt. Zum Beispiel auf der Straße oder auf der Treppe. Das heißt, wenn der Hund davor warnt, dass der Anfall bevor steht, reagiert der Mensch entsprechend und sein Umfeld. So kann vermieden werden, dass der Mensch zum Beispiel die Treppe runterfällt.

Auf diese Weise kann der Hund einem Epileptiker helfen und ihn vor schweren Verletzungen schützen.

Woher dieses Wissen kommt? Aus dem Buch von Biggi Lechtermann. Danke, Dog! Ein Hund ist die beste Medizin

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